
Mit KI erstellt
Weizenmehl, lauwarmes Wasser, weiche Butter, Zucker, Salz und Trockenhefe in eine Rührschüssel geben. Alles etwa 10 Minuten zu einem glatten, elastischen Teig kneten.
Den Teig abdecken und bei Raumtemperatur 60 Minuten gehen lassen.
Den Teig in 12 gleich große Stücke teilen. Aus 4 Stücken Brezeln, aus 4 Stücken Laugenstangen und aus 4 Stücken runde Laugenbrötchen formen.
Die geformten Teiglinge abgedeckt 20 Minuten gehen lassen. Anschließend 15 Minuten unbedeckt kühlen, damit ihre Oberfläche leicht antrocknet.
Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit einer laugenbeständigen Backmatte oder geeignetem Backpapier auslegen. Keine Utensilien oder Bleche aus Aluminium verwenden.
Für das Laugenbad Schutzbrille und laugenfeste Handschuhe anlegen und möglichst gut lüften. 960 g kaltes Wasser in ein laugenbeständiges Gefäß geben. 40 g Natriumhydroxid in Lebensmittelqualität langsam und portionsweise in das Wasser einrühren. Niemals Wasser auf Natriumhydroxid gießen. Vorsicht: Die Lösung wird beim Ansetzen warm und ist stark ätzend.
Jeden Teigling mit laugenbeständigen Hilfsmitteln vollständig für 5 Sekunden in die kalte 4-prozentige Natronlauge tauchen, herausnehmen, gut abtropfen lassen und mit Abstand auf das vorbereitete Blech setzen. Während des gesamten Umgangs mit der Lauge Schutzbrille und Handschuhe tragen.
Die Brezeln am dicken Bauch, die Laugenstangen längs und die Laugenbrötchen kreuzweise einschneiden. Dabei weiterhin laugenfeste Handschuhe tragen und Hautkontakt vermeiden.
Das Laugengebäck sofort im vorgeheizten Backofen 15 bis 18 Minuten backen, bis es dunkelbraun und glänzend ist.
Das fertige Gebäck auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Übrig gebliebene Natronlauge nicht aufbewahren oder als Lebensmittel verwenden, sondern entsprechend den örtlichen Vorschriften sicher entsorgen.